
1992
seit 34 Jahren
500+
Teilnehmer
4
Fachbücher
2
Mutter & Tochter
Kennst du das?
Dein Pferd kommuniziert ständig.
Du bist dir nur oft unsicher, was es dir sagen will.
Was du als Ungehorsam erlebst, ist fast immer eine Antwort - auf etwas, das du unbewusst gesagt hast. Niemand hat dir bisher erklärt, wie die Sprache des Pferdes wirklich funktioniert.
Wir trainieren keine Pferde.
Pferde sprechen ihre Sprache bereits fließend - sie sind Muttersprachler. Wir bilden Menschen darin aus, diese Sprache zu verstehen und zu sprechen, damit echter Dialog entsteht, statt Missverständnissen.
Für alle Pferde und Reitweisen
Motiva ist keine Trainingsmethode
Es ist eine Sprache - und die gilt unabhängig davon, was dein Pferd sonst macht.
Dressur- und Springpferde
Freizeitpferde
Therapie-, Kutsch- und Arbeitspferde
Kombinierbar mit jeder anderen Ausbildung und Reitweise
Einzige Voraussetzung: dein Pferd ist mit anderen Pferden aufgewachsen und hat dabei seine Sprache gelernt.
Die Lösung
Die Motiva Lernreise
Ein klar aufgebauter Weg in vier Modulen - in deinem Tempo.
Seminare
Kommunikation direkt am Pferd erleben und üben
Online vertiefen
Lernplattform mit Videos, Reflexionsbögen und Aufgaben
Im Alltag anwenden
das Gelernte mit deinem eigenen Pferd umsetzen und festigen
Modul für Modul - oder die ganze Reise als Paket mit 790€ Ersparnis.
Dein Weg
Die vier Module

Modul 1
Die Sprache
Erkennen wie Pferde kommunizieren und im Alltag anwenden

Modul 2
Der Dialog
Aktiv antworten - klare konsistente Kommunikation aufbauen

Modul 3
Die Beziehung
Muster zwischen dir und deinem Pferd erkennen und verändern

Modul 4
Du selbst
Die eigenen inneren Muster verstehen - der entscheidende letzte Schritt
Für Wen
Du bist hier richtig, wenn ...
du das Gefühl hast, dein Pferd teilt dir ständig etwas mit, du es im Alltag aber noch nicht sicher lesen oder beantworten kannst.
du dir ein ruhiges, verlässliches Miteinander wünschst, in dem nicht Unsicherheit dominiert, sondern Klarheit, Vertrauen und gegenseitiges Verstehen.
du bereit bist, nicht nur auf dein Pferd zu schauen, sondern auch auf dich selbst – weil ihr euch gegenseitig beeinflusst.
du merkst, dass klassische Trainingsansätze die Beziehung zwischen dir und deinem Pferd nicht wirklich erfassen.
du dir einen klaren, nachvollziehbaren Weg wünschst, der dich Schritt für Schritt aus dem Durcheinander von Meinungen und Methoden herausführt.
Wer Dahintersteht
Wie alles begann...
Es war Anfang der neunziger Jahre. Mein Mann Manfred und ich wollten eine Reitschule gründen. Ich hatte jahrelange Erfahrung mit Pferden – lange Wanderritte in Irland, unzählige Bücher, ein Herz für Pferde.
Dann kaufte ich Cheyenne. Eine Knabstrupper Stute aus schlechter Haltung, traumatisiert. Mit Liebe, Geduld und bestem Wohlwollen wollte ich ihr ein neues Zuhause geben. Ich kümmerte mich liebevoll und sie wurde immer zugewandter.
Dann kam dieser Tag.
Im Hof arbeiteten Handwerker – wir ließen einen neuen Offenstall bauen. Plötzlich: Ein Hammer fällt herunter. Landete auf dem Fuß eines Handwerkers. Vor Schmerz schrie er laut auf.
Cheyenne hörte diesen Schrei. Sie erschrak – und verlor komplett die Kontrolle über sich. Sie galoppierte panisch in der Box, bockte, war kopflos. Ich stand direkt daneben. Wenn ich mich nicht in einen alten Kälbertrog an der Wand hätte retten können, hätte sie mich wohlmöglich schwer verletzt.
Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis sie sich beruhigte. Ich verließ die Box mit klopfendem Herzen. Der Schock saß tief.
Mir kamen Gedanken in den Kopf:
Wenn all meine Erfahrung, all meine Liebe zu Pferden, all mein Wissen nicht ausreicht, dass so Cheyenne auf mich Acht gibt, anstatt mich zu erschlagen, wie kann ich dann eine Reitschule gründen? Bin ich überhaupt gut genug? Wie erkläre ich meinem Mann, dass wir alle neu gekauften Pferde wieder abgeben? Müssen wir auch den neuen Hof verkaufen?
Ich wusste nicht weiter.
Also setzte ich mich zur Pferdeweide. Ich beobachtete die Pferde und dachte über mein Leben nach.
Und dann machte ich eine erstaunliche Entdeckung.
Das, was ich sah, war kein Chaos. Das war kein Zufall.
Die Pferde bewegten sich nach Systemen. Sie hatten eine Sprache.
Ich beobachtete immer mehr. Fing an zu katalogisieren. Fing an zu filmen.
In diesem Moment verstand ich: Liebe zu Pferden allein reichte nicht. Geduld allein reichte nicht. Reiten können reichte nicht. Ich müsste die Sprache der Pferde kennen und könnte so jedes Pferd erreichen. Auch eine Cheyenne.
Das war der Anfang von Motiva.
30+ Jahre später weiß ich: Das war die beste Krise meines Lebens.
Weil ich verstand, dass das Problem nie das Pferd ist.
Das Problem ist, dass wir die Sprache nicht sprechen.
Und diese Sprache? Man kann sie lernen.
– Gertrud Pysall
Autorität
Vier Fachbücher
Aus über 35 Jahren Beobachtung, Erfahrung und Forschung rund um die Sprache der Pferde.




Häufige Fragen
Gut zu wissen
Brauche ich ein eigenes Pferd?
Nein. In den Seminaren lernst du mit unseren Lehrpferden. Ab Modul 3 kannst du dein eigenes mitbringen, wenn du magst.
Ist Motiva mit meiner Reitweise vereinbar?
Ja - Motiva ist keine Trainingsmethode, sondern eine Sprache. Sie funktioniert unabhängig davon, wie du dein Pferd ausgebildet hast oder was du mit ihm machst.
Wie lange dauert die Lernreise?
Das entscheidest du selbst - nach deiner Zeit, deinen Finanzen und deinem persönlichen Tempo. Möglich innerhalb eines Jahres, oder gestreckt über mehrere.
Was kostet die Anreise und Übernachtung?
Die Seminare finden in Spenge statt. Verpflegung während der Kurstage ist inklusive. Für Übernachtungen gibt es Empfehlungen in der Nähe.
Kann ich erst reinschnuppern?
Ja - in unseren kostenlosen Q&A - Abenden via Zoom beantworten wir deine Fragen persönlich, bevor du buchst.
"Wenn wir dem Wesen der Pferde gerecht werden wollen,
dann müssen wir sie lassen, wie sie sind
und ihnen geben, was sie brauchen."
Gertrud Pysall
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